Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) veröffentlicht die FAQ IDW S6 – sind die Anforderungen jetzt klarer?

Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat die Anforderungen an Sanierungsgutachten in einer FAQ-Veröffentlichung konkretisiert. Insbesondere zur Frage der Ordnungsmäßigkeit eines „Kurzgutachtens“, dem Bausteine des Standards IDW S6 fehlen, wurde ausführlich Stellung genommen. Da Kurzgutachten im Regelfall nicht den Anforderungen der Rechtsprechung genügen, kann zwar – abhängig von der Komplexität des Sachverhalts – auf einzelne Fragestellungen auch verkürzt eingegangen werden, dennoch muss sich ein Sanierungsgutachten vollständig mit allen von der Rechtsprechung geforderten Bestandteilen auseinandersetzen.

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Streit um die Reform der Erbschaftsteuer endlich beigelegt

Nach fast zwei Jahren streitiger Verhandlungen hat sich die Politik im Vermittlungsausschuss nunmehr auf eine Neuregelung zur Erbschaftsteuer geeinigt. Damit konnte ein erneutes Eingreifen des Bundesverfassungsgerichtes (siehe unsere News vom 11. Juli 2016) in letzter Sekunde verhindert werden.

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Im Nachfolgeprozess fehlen immer mehr potenzielle Jungunternehmer

Nach der jüngsten Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) planen 620.000 mittelständische Unternehmer, ihr Unternehmen bis 2018 an einen Nachfolger zu übergeben. Gleichzeitig sinkt die Zahl der potenziellen Übernehmer. Gerade im Mittelstand ist – wenn es um die Nachfolgefrage geht – der demographische Wandel besonders spürbar:

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KfW-Unternehmensbefragung 2016

Einmal jährlich führt die KfW Bankengruppe unter Einbindung von 21 Fach- und Regionalverbänden der Wirtschaft eine Befragung zur aktuellen Finanzierungssituation deutscher Unternehmen durch. Im Mittelpunkt stehen Fakten und Einschätzungen zu den Finanzierungsbedingungen, zu den Bankenbeziehungen sowie den Finanzierungsgewohnheiten.

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Reform der Erbschaftsteuer beschlossen

Die Bundesregierung hat sich am 20.06.2016 auf die finale Fassung der neuen erbschaftsteuerlichen Regelungen für die Übertragung von Unternehmensvermögen geeinigt. Diese enthält Verschlechterungen für die Unternehmenserben, aber auch Lichtblicke.

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Neue Größenklassen zur Bilanzierung

Mit Einführung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRuG) haben sich die Größenklassen für die Einordnung in kleine, mittelgroße und große Kapitalgesellschaften verschoben.

Damit besteht für Unternehmen die Möglichkeit, Erleichterungen bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen, wenn diese zwar nach den bisherigen Schwellenwerten einer größeren, nun aber durch die erhöhten Schwellenwerte einer kleineren Größenklasse angehören.

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Erben in Europa – Neuregelungen sind am 17.08.2015 in Kraft getreten

Die Flexibilität der Gesellschaft führt nicht selten dazu, dass man Vermögenswerte im Ausland schafft oder seinen Lebensabend außerhalb des Heimatlandes verbringt. Bisher eine oft schwierige Situation, weil die erbrechtlichen Regelungen der verschiedenen Länder – insbesondere im Zusammenhang mit Immobilien – höchst unterschiedlich sind.
Mit der am 17.08.2015 in Kraft getretenen EU-Erbrechtsverordnung wird vieles leichter:

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